Etappe 7

Spitzsteinhaus > Klausen > Hohenaschau

KONDITION: mittel

Eine Etappe, die nicht übermäßig lang ist und nicht sehr viele Höhenmeter im Aufstieg überwindet, aber in der Summe dennoch nicht zu unterschätzen ist.

  • reine Gehzeit (ohne Pausen): 5:45 h
  • Streckenlänge: 13,0 km
  • Höhenmeter im Aufstieg: 530 hm
  • Höhenmeter im Abstieg: 1.160 hm

TECHNIK: mittel

Die Etappe verläuft fast durchgehend auf schmalen Bergpfaden und Wegen, zwischen Spitzsteinwand und Brandelberg ist etwas Trittsicherheit erforderlich.

  • Straße/Asphalt: 0,8 km
  • Schotterweg: 0,6 km
  • Wanderweg: 2,5 km
  • Pfad: 9,1 km

...mit Erweiterung Laubenstein

KONDITION: mittel

Der Laubenstein-Gipfel verlängert die Etappe nicht allzusehr, bietet aber eine lohnende Aussicht auf Chiemsee und Kampenwand.

  • reine Gehzeit (ohne Pausen): 6:15 h
  • Streckenlänge: 13,9 km
  • Höhenmeter im Aufstieg: 590 hm
  • Höhenmeter im Abstieg: 1.220 hm

TECHNIK: mittel

Den Laubenstein erklimmt man auf einem einfachen Bergpfad, der Abstieg ist an einer Stelle steil und bei Nässe etwas unangenehm.

  • Straße/Asphalt: 0,8 km
  • Schotterweg: 0,7 km
  • Wanderweg: 3,3 km
  • Pfad: 9,1 km

...mit Erweiterung Spitzstein

KONDITION: mittel

Diese Erweiterung lässt den Wanderer gleich zu Beginn ins Schwitzen kommen. Nach dem Aufstieg braucht man gute Konzentration für den schwierigen Abstieg. Wichtig ist zudem, dass die Kondition auch noch für den Rest der Etappe reicht.

  • reine Gehzeit (ohne Pausen): 7:15 h
  • Streckenlänge: 13,8 km
  • Höhenmeter im Aufstieg: 720 hm
  • Höhenmeter im Abstieg: 1.350 hm

TECHNIK: schwer

Der Aufstieg ist ein schmaler, stellenweise steiler aber einfacher Bergpfad. Der Abstieg über den versicherten Nordwandsteig (z.T. als Klettersteig mit Schwierigkeit A/B bis B) erfordert Trittsicherheit, Schwindelfreiheit und alpine Erfahrung.

  • Straße/Asphalt: 0,8 km
  • Schotterweg: 0,7 km
  • Wanderweg: 2,5 km
  • Pfad: 9,7 km
  • versicherter Steig: 0,1 km

Highlights der Etappe

Die siebte Etappe beginnt am Spitzsteinhaus, von wo wir entweder den Spitzstein in der schwierigeren Variante überschreiten, oder auf einem ebenfalls sehr schönen Weg unterhalb der Spitzsteinwand zur Senke zwischen Spitzstein und Brandelberg wandern. Es beginnt ein fast schon spektakulären Weg, der zwischen Spitzstein und Brandelberg etwas Trittsicherheit erfordert und in der Folge gleich mehrere Gipfelkreuze hintereinander aufreiht. Mit herrlicher Aussicht gehen wir über Brandelberg und Zinnenberg zur Klausen. Weiter führt der Weg über Klausenberg und Predigtstuhl und vorbei an Heuraffelkopf und Abereck. Dann geht es bergab zu den Laubensteinalmen und wir müssen uns entscheiden, ob wir als letzten Gipfel den Laubenstein noch mitnehmen oder gleich - dann wieder auf einer Etappe der SalzAlpenTour Chiemsee-Alpenland - vorbei an der Hofalm und steil durch den Bergwald abwärts nach Hohenaschau wandern.

Tourplanung und Grafik erstellt mit outdooractive.com.

Die Kartengrafik verwendet Daten von OpenStreetMap: © OpenStreetMap-Mitwirkende